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Back on the mainland....

Wo waren wir denn nun stehen geblieben in unserer Story? Ach ja, unsere „Flucht“ mit der Fähre aus Tasmanien… Ich muss immer erst nachlesen, denn wir erlebten so viel in den letzten Wochen und sind auch in unserer Dokumentation so weit zurück, dass ich euch lieber alles nur abschnitt- oder „brockenweise“ vorsetzen möchte.

Melbourne also… Es fühlte sich irgendwie gut an, nach der langen Zeit wieder Großstadtluft zu schnuppern und in unserem alten Revier zurück zu sein. Allerdings stellten sich uns einige interessante unerwartete Schwierigkeiten in Form von AC/DC und deren Fans in den Weg. Besagte Band spielte nämlich 3 Konzerte in der Stadt, weswegen wir erstens unendlich lange im Verkehr steckten und zweitens kein Hostel mehr frei war. Aber wenn das nicht genug wäre! Als wir ahnungslos durch die Stadt schlenderten ging ein sintflutartiges Unwetter los, so dass innerhalb von einer halben Stunde alle Straßen überflutet waren, wir bis auf die Knochen nass und andere Backpacker sich entschlossen mitten auf der Brücke zu duschen (mit Shampoo!). Und was passiert mir natürlich?! Ich trete, da ich die Straße nicht sehen konnte in einen eingebrochenen Gully und hole mir natürlich ein paar schöne Schrammen! Hätte allerdings auch noch dümmer ausgehen können. Nass, verletzt und wütend kam dann unsere Rettung allerdings in Sam, einem alten Bekannten der zusammen mit einem Freund der glücklicherweise dieses Wochenende nicht da war ein Luxusapartment in der Innenstadt teilt und wir dort freundlicherweise übernachten durften… Der Himmel auf Erden! Ein Apartment mit riesigem weichen Bett und wunderbarem Ausblick auf alle AC/DC-Verrückten.

Wir verlebten also ein paar schöne Tage und ließen es uns nach unserer harten Arbeit mal so richtig gut gehen… Jeder ein paar neue schicke Schuhe (haben wir auch gebraucht), gutes Essen und auch viele alte Bekannte.

Tag 3 machten wir uns also spät, spät auf den Weg, da wir uns noch ewig mit Sam und Matt und Katja verplauderten, auf in Richtung Great Ocean Road und erreichten dann Torquay auch kurz nach Mitternacht, wo natürlich keine Campsite mehr auf war und wir unser Zelt im Park aufschlugen. Am nächsten Morgen wurden wir dann recht unfreundlich geweckt durch einen Herren der doch tatsächlich versuchte an das Zelt zu klopfen und uns eine Strafe für illegales Campen gab, die wir beschlossen zu ignorieren… Der Herr hatte ja außer Namen von uns nichts, nicht mal einen Passport wollte er sehen! Schön dumm auch…

Interessanter Start, aber wenigstens waren wir zeitig wach und konnten uns gleich ins Abenteuer stürzen. Die Great Ocean Road ist wunderschön und ich könnte wohl endlos viele Stunden damit verbringen alles zu beschreiben, deswegen möchte ich lieber Bilder sprechen lassen.

Alles in allem ist die Great Ocean Road eine Küstenstraße, die auf der einen Seite das wunderschöne Meer mit tollen Stränden und einmaligen Felsformationen zeigt und auf  der anderen Berge und Nationalparks, mit Regenwald, Koalas und Wasserfällen. Wir verbrachten ein paar wunderbare Tage und konnten uns gar nicht satt sehen, verbrachten Stunden am Strand und mit Erkundungen…












paradiesisch...

riesige Baumgiganten...

twelve Apostels...

the Arch

"Grotto"

Riesenalgen! iiihhh

Aber auch im Inland von Victoria waren wir einen Tag (Valentinstag) und wollten dort den Hanging Rock, einen heiligen Felsen und eine einmalige Felsformation besichtigen. Lustigerweise wurde dort auch ein Film gedreht „Picknick at Valentins Day“ oder so, der von einigen Mädchen berichtet, die dort an diesem Tag spurlos verschwanden… Huuuuhhhh! Dort angekommen stellten wir allerdings wieder mal fest wie verrückt doch die Aussies sind… Veranstalten die doch neben diesem heiligen Platz der Aborigines eine Carshow! Und mit was für Karren… Wir hatten also Oldtimer auf der einen und klettern und Picknick auf dem Hanging Rock auf der anderen… War gut auf jeden Fall!

 

Hanging Rock

Picknicktime

Nach Beendigung dessen ging es dann weiter nach South Australia, und wir fuhren befanden uns im 3. von 8 Staaten… Immerhin!

Auch dort gab es manches zu entdecken, auch wenn wir eigentlich „nur“ nach Adelaide fahren wollten, machten wir einen Stopp im Mt. Gambier mit dem „Blue Lake“. An sich denkt man ok, See, blau, schön, was ist dabei? Aber dieser See war wirklich blau! Habe noch nie so ein durchdringendes Blau in der Natur gesehen, die halbe Stunde ins Wasser starren war’s schon wert dort anzuhalten. Ach der Naracoote Cave National Park (UNESCO), der berühmt für seine zahlreichen Kalksteinhöhlen ist wurde näher betrachtet und wir übernachteten dort. Nachts schlichen wir uns noch mal zur „Batcave“ und beobachteten die Fledermäuse, bevor wir uns am nächsten Tag auch in die Höhlen aufmachten und dort eine Führung mitmachten. War wirklich interessant!

Blue Lake

Naracoote

Nun ja, was gibt’s dann auf dem Weg noch zu berichten? Der Rest bestand eigentlich in Fahren… Pretty much!

Das soll’s also erst mal gewesen sein, der nächste Eintrag folgt in ein paar Tagen, und dann werdet ihr erfahren was nach unserem Eintreffen in Adelaide alles so wiederfahren ist… Crazy storys! Das könnt ihr mir glauben… ^^

Bis dahin also, liebe Grüße an alle zuhause, wir holen zeitlich hier bald auf und ich hoffe ihr könnt auch so viel lesen…

Bye bye Elli


21.3.10 09:33
 


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